Warum wir das tun
Flämische Schulen sind seit zwanzig Jahren von einem einzigen Anbieter abhängig, dessen UI langsam, dessen Preisgestaltung einseitig und dessen Innovationsgeschwindigkeit erbärmlich ist. Bildung verdient Besseres.
Gleichzeitig passen internationale SIS-Produkte (Google Classroom, Microsoft Teams for Education, PowerSchool) nicht zur flämischen Realität — kein Bildungsstandards-Corpus, kein Klassenlabel-Parser für das belgische System, keine AgODi-Integration.
Es gab eine Lücke. Wir füllen sie.
Wie wir arbeiten
Kleines Team, hohe Qualität. Ein Senior-Engineer (Stijn), bis wir 20 zahlende Schulen haben — danach ein zweiter Entwickler und ein Onboarding-Engineer.
Keine Vertriebler. Keine quotengetriebenen Account-Manager. Wen Sie in einer Demo sehen, ist die Person, die am Code arbeitet.
Offen darüber, was funktioniert und was nicht. Wir zeigen unsere Tests, unsere Migrationen, unsere Observability-Dashboards. Kein Marketing-Nebel.
Woran wir glauben
Bildungsdaten müssen in Europa bleiben. Keine Ausnahmen, kein "aber es ist auch in Irland gehostet".
Schüler unter 12 verdienen eine separate Schutzschicht. Keine direkten DMs zwischen Erwachsenen und Kindern — Kommunikation läuft immer über die Eltern.
Eine gute Schulplattform hilft Lehrkräften beim Unterrichten — sie ist kein administrativer Turm, den sie erklimmen müssen.
Offene Standardformate (CSV, JSON, ICS) sind eine Form des Respekts gegenüber der Schule. Lizenz-basierter Lock-in ist Faulheit.